In den Ständerat <br |> Daniela Schneeberger
In den Ständerat
Daniela Schneeberger
Nationalrätin

Meine Standpunkte zur .....

 

Finanz-/Steuerpolitik

Für eine ausgeglichenen Staatshaushalt und einen attraktiven Steuerstandort!

Nur ein finanziell starker Staat kann auch sozial sein – denn verteilen kann man nur, was man hat. Dank einer vernünftigen und kostenbewussten Finanzpolitik erreichen wir Kontinuität und Stabilität für unseren Staatshaushalt.
Gesunde Staatsfinanzen, eine tiefe Staatsquote und eine moderate Belastung mit Steuern, Gebühren und Abgaben sind zentrale Grundlagen für einen auch in Zukunft attraktiven Wirtschafts- und Lebensstandort. Was für die Familien und die Unternehmen gilt, muss auch beim Staat durchgesetzt werden: Nur so viel ausgeben, wie man einnimmt!

Mit unserem Geld muss sorgfältig umgegangen werden.

 

Wirtschaftspolitik

Menschen wollen sich entfalten

Wir müssen das Maximum unternehmen, damit Menschen, die sich entfalten wollen, möglichst viele Optionen haben und nicht behindert werden. Hohe Abgaben, zu viel Bürokratie und eine schwache Wirtschaftsleistung sind Gift für die Zukunft der Menschen. Es soll Freude machen, ein erfolgreicher Unternehmer zu sein.

Wenn wir es schaffen, dass Menschen sich entfalten können und eine Arbeit finden, die Freude macht, dann legen wir den Grundstein für eine gute Zukunft. Nur eine gesunde, prosperierende Wirtschaft kann für Menschen Arbeitsplätze sichern und neue schaffen.

Menschen wollen sich entfalten und dafür brauchen wir eine intakte Wirtschaft.

 

Bildungspolitik

Bildung sichert Zukunft!

Eine zukunftsorientiertes Schulangebot und vor allem unser einzigartiges duales Berufsbildungs-System sind die Basis, damit die Menschen in der Schweiz sich entfalten können. Gute Berufsleute sind die Grundlage und das Rückgrat einer funktionierenden und intakten Gesellschaft. Ein praxisnahes Bildungsangebot und die Unterstützung der Lehrbetriebe sind deshalb dringend notwendig.

Lehrstellen sind eine wichtige Priorität.

 

Energie- und Umweltpolitik

Energie ist erneuerbar

Das Ziel unserer Energieversorgung muss nachhaltig und klimaneutral sein. Nur diese Lösung ist auch für die nächsten Generationen sinnvoll. Auf dem Weg in diese Energiezukunft muss die Politik dank weniger Regulierungen sicherstellen, dass eine erschwingliche und umweltschonende Energie zur Verfügung steht. Die Schweiz muss gleichzeitig eine Eigenversorgung anstreben, die gegenüber heute unsere Abhängigkeit nicht vergrössert. Eine effiziente Energienutzung, Offenheit für technologische Innovation – dies ist der richtige Weg. Die erneuerbaren Energien sind so zu fördern, dass sie einen Beitrag zur Versorgung der Zukunft leisten und einen freien Markt begünstigen.

Wir brauchen eine vernünftige Energiepolitik und eine erneuerbare Energieversorgung!

 

Migration / Personenfreizügigkeit

Für eine wirtschaftsorientierte Migrationspolitik mit Personenfreizügigkeit mit der EU!

Unsere Wirtschaft ist auch in Zukunft auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Dies gilt auch für die Personenfreizügigkeit, wobei hier die flankierenden Massnahmen konsequent durchgesetzt werden müssen, denn ich setze mich für die Menschen in der Schweiz ein. In der Vergangenheit wurde die Zuwanderung zu leichtfertig gehandhabt und dies hat die Bevölkerung quittiert mit der Abstimmung am 9. Februar 2014. Ich anerkenne diese Signal und bin für einen sorgfältigeren Umgang und eine Rücksichtnahme darauf, dass trotz Migration die kulturelle Identität der Bevölkerung in der Schweiz Vorrang haben muss.

Die Schweiz lebt von Offenheit und der Fähigkeit sich anzupassen. Die Menschen in der Schweiz haben aber immer Vorrang.

 

Altersvorsorge

Für eine gute Altersvorsorge ohne Generationenkonflikt!

 Das Schweizer Modell der Vorsorge hat sich bewährt: AHV, 2. Säule (BVG) und 3. Säule sind stabil und tragfähig. Allerdings führt die zunehmende Zahl an Bezügern und die sinkende Zahl an Einzahlenden dazu, dass vor allem die 1. Säule ins Wanken gerät. Die Vorlage zur Steuer- und AHV Reform schafft genügend Raum, für eine Sicherung des wichtigsten sozialen Hilfswerkes.

Eine nachhaltige Altersvorsorge ist dringend nötig!